
HEROES-Geschichten
Keine Filter. Keine glatten PR-Texte. Einfach echt.
Stimmen von Held:innen, die zeigen, dass es auch
nach der Diagnose weitergeht – mit Rückschlägen,
mit Momenten die schwierig sind, mit Mut,
einem Lächeln und einfach aus dem wahren Leben.
Krebs ist stark. Wir sind stärker!
Geschichten, die das Leben schreibt.
Es sind echte Geschichten, die nicht nur Mut machen und Halt geben. Sie zeigen das wahre Leben.
Von Menschen, die an Krebs erkrankt sind, Angehörigen und Freunden.
Jede Geschichte ist etwas ganz besonderes und persönlich. Sie sind echt. Sie sind nah. Sie setzen ein Zeichen:
Niemand sollte diesen Weg alleine gehen. Wir sind eine Gemeinschaft.
Michi & Falko – Das war nicht der Plan.
Mareen, 44 – Krebs ist ein Arsch.
Irene, 62 – Ich muss gehen.
Eaven, 12 – Mama hat Krebs.
Violetta, 36 – Du bist Familie.
Remón, 48 – Krebs – nicht schon wieder.
Petra, 62 – Brustkrebs
Mario, 55 – Lungenkrebs
Janine, 31 – Die Gene halt.

Deine Geschichte zählt
Du willst anderen zeigen, dass auch schwere Wege gegangen werden können? Du willst deine Sicht als Angehöriger mitgeben? Du willst einfach zeigen, dass auch du ein Teil dieser Gemeinschaft bist. Du willst einfach sagen, dass Krebs ein Arsch ist.
Dann teil deine Geschichte mit uns.
Du musst kein Profi sein – nur ehrlich. Ein paar Zeilen aus deinem Herzen können einem anderen Menschen ein Lächeln schenken, Stärke geben oder einfach zeigen, dass man nicht alleine ist.
Gemeinsam zeigen wir, dass das Leben seine eigene Melodie spielt.
Und manchmal sind es auch die Geschichten von Menschen, die gehen müssen.
Jedes Leben ist eine Geschichte. Jede Geschichte ist ein Leben.
Wir verweisen immer auf unsere wichtigen Informationen, denn du bist uns wichtig.
FAQs
Angst, dass der Krebs wieder kommt – was nun?
Eine Angst, die du lernst zu akzeptieren. Diese Angst ist nicht dein Feind.
Sie sagt: "Geh regelmäßig zur Kontrolle." "Höre auf deinen Körper" "Lass uns den Körper frühzeitig untersuchen." "Ich bin etwas besonderes, weil ich dir helfen will."
Wir verbinden Angst immer mit etwas schlechtem. Dabei ist Angst ein Zeichen dafür, dass wir auf uns hören.
Die Angst, dass der Krebs wiederkommt, kennen viele Betroffene.
Sie kann laut sein, plötzlich auftauchen und besonders vor Kontrollterminen alles wieder hochholen.
Lass sie zu, aber lass sie niemals die Kontrolle übernehmen.
Viele Betroffene berichten, dass ihnen hilft:
- offen über ihre Gefühle und Ängste zu sprechen
- sich Schritt für Schritt auf die nächsten Behandlungsschritte zu konzentrieren
- Unterstützung durch Familie, Freunde oder Beratungsstellen anzunehmen
Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben.
Mut bedeutet, sie zuzulassen.
Wo finde ich Unterstützung nach der Krebsdiagnose?
Es gibt viele Anlaufstellen, die dir in dieser schwierigen Zeit Unterstützung bieten. Nutze vor allem auch die regionalen Angebote vor Ort. Hier lernst du Menschen kennen, denen es ähnlich geht. Und gemeinsam ist es im Leben eben ein bisschen leichter.
Es gibt viele Angebote, die du nutzen kannst:
- Krebsberatungsstellen (vor allem regional gibt es viele Angebote)
- psychoonkologische Unterstützung (Frage gerne in deiner Klinik nach Kontakten)
- Selbsthilfegruppen (liegen oft als Flyer in Kliniken aus)
- Online-Communities für Betroffene (Auch online findest du Austausch - Achte dabei aber auf seriöse Quellen und darauf, was dir wirklich guttut.)
Du bist nicht alleine.
Darf ich während der Krebs-Therapie schwach sein?
Ja. Krebsbehandlungen können körperlich und emotional sehr anstrengend sein. Es ist völlig in Ordnung, Tage zu haben, an denen du erschöpft bist, dich zurückziehen möchtest oder einfach keine Kraft hast.
- Dein Körper arbeitet hart – gib ihm Ruhe & Zeit.
- Du darfst körperlich und emotional schwach sein.
- Du darfst müde sein.
- Du darfst traurig, wütend oder überfordert sein.
- Du darfst Pausen brauchen.
- Du darfst Hilfe annehmen.
Schwäche ist keine fehlende Stärke - sie ist ein Teil davon.
Wie sage ich meiner Familie oder meinen Freunden von der Diagnose?
Viele Betroffene haben Angst vor diesem Gespräch. Oft hilft es, ehrlich und ruhig zu erklären, was man selbst bereits weiß. Du kannst auch sagen, dass du noch nicht auf alle Fragen eine Antwort hast. Familie und Freunde möchten meist helfen – manchmal wissen sie nur nicht wie.
Wie gehe ich mit der Angst bei Krebs um?
Angst ist eine natürliche und wichtige Reaktion.
Vielen hilft es:
- offen über ihre Gefühle zu sprechen
- sich gut über die Erkrankung zu informieren
- kleine Ziele für den Alltag zu setzen
- Unterstützung von Psychoonkologen oder Selbsthilfegruppen anzunehmen
- mit Menschen reden, bei denen man einfach sein darf
Die Angst darf ein Teil von Dir sein. Aber sie darf nicht führen.
Ich habe gerade die Diagnose Krebs bekommen – was jetzt?
Die Diagnose nimmt vielen von uns den Boden unter den Füßen.
Für einen Moment ist das Leben surreal.
Wir fühlen uns überfordert, haben Angst und ein großes Fragezeichen, wenn wir an unsere Zukunft denken. Das ist völlig normal.
Du musst diesen Weg nicht alleine gehen. Sprich mit Menschen, die dir nahe stehen. Stelle Fragen an dein Behandlungsteam und hole dir die Unterstützung deiner Familie und deinen Freunden. Gemeinsam fühlt es sich leichter an.
Schritt für Schritt entsteht ein Weg.